ellog - Das E-Learning-Logbuch

Herzlich willkommen auf dem E-Learning-Logbuch der TU Dresden!

Wir informieren an dieser Stelle aktuell über E-Learning-Angebote und -Services insbesondere an der TU Dresden. Unser Angebot richtet sich vorrangig an die E-Learning-Akteure der TU Dresden, aber auch an alle E-Learning-Partner an Universitäten, Hochschulen sowie externen Einrichtungen, wie der Bildungsportal Sachsen GmbH.

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Donnerstag, 12. April 2018

Praxisbeispiel: Posterwettbewerb „Digital unterstütze Lehre“ – die Preisträger (Platz 2)

Am 01.03.2018 fand im Rahmen des 3. E-Teaching Day im Hörsaalzentrum der Posterwettbewerb „Digital unterstützte Lehre“ statt. Der Blogbeitrag vom 22.03.2018 widmete sich dem 3. Preis. Heute möchten wir Ihnen den Preisträger des 2. Platzes vorstellen.
 

Donnerstag, 19. September 2013

Trends im E-Learning. Der MMB-Trendmonitor 2013

Jedes Jahr veröffentlicht das MMB-Institut die Ergebnisse einer Befragung von Experten zu den den aktuellen Trends und Themen im E-Learning. Die Befragung fokussiert dabei den E-Learning-Einsatz im betrieblichen Kontext, lässt jedoch auch Rückschlüsse auf den Einsatz an Hochschulen zu.

Als wichtigste Lernform wird mit 99% von fast allen Befragten das Blended Learning (die Kombination von Präsenz- und Online-Lernphasen) eingeschätzt, dessen Bedeutung von Jahr zu Jahr zunimmt (2012: 96%; 2011: 92%). Auf dem zweiten und dritten Rang folgen Virtuelle Klassenräume (darunter auch Webinare) (88%) und Mobile Lernanwendungen (86%), die jeweils auch den größten Bedeutungszuwachs (+14 bzw. + 15 Prozentpunkte) erfahren. Reines Online-Lernen in Form von Web Based Trainings (WBT) rangiert auf Rang 4 (82%).

Während Social Networks und Wikis in den vergangenen Jahren noch eine hohe Bedeutung zugeschrieben wurde, können erstere ihren Bedeutungsverlust aus dem vergangenen Jahr bremsen (2013: 64%; 2012: 60%), letztere verlieren jedoch 12 Prozentpunkte (2013:40%; 2012: 52%).

Quelle: MMB-Institut: MMB Learning Delphi 2009-2013.

Als Zukunftstrend wird Mobile Learning von den meisten Befragten benannt (65%), das sind allerdings deutlich weniger als noch 2012 für diesen Trend gestimmt haben (84%), dahinter liegen fast gleichauf Social Learning (29%)  und Massive Open Online Courses (MOOCs) (27%), die erstmals benannt wurden. Weiterhin wird das Lernen über Cloud Computing (83%), also die Nutzung einer nicht-hauseigenen IT-Infrastruktur, als wichtiger Trend angesehen. Bei den Technologien für virtuelle Klassenräume werden speziell für Bildungskontexte eingerichtete Szenarien (71%) gegenüber den universellen Webconference-Systemen (63%) bevorzugt, beide werden aber als bedeutsam für das zukünftige digitale Lernen bewertet. Weiterhin wichtig sind adaptive Lernsysteme (66%), die anhand des gemessenen Lernfortschrittes weitere Vorschläge für das weitere Lernen machen.

Die Studie wird unter http://www.mmb-institut.de/monitore/trendmonitor/MMB-Trendmonitor_2013_I.pdf kostenfrei zum Download angeboten.

Weitere Informationen zu Trends im E-Learning bieten auch die Horizon Reports oder das Whitepaper "Vom E-Learning zu Learning Solutions" des Bitkom.