ellog - Das E-Learning-Logbuch

Herzlich willkommen auf dem E-Learning-Logbuch der TU Dresden!

Wir informieren an dieser Stelle aktuell über E-Learning-Angebote und -Services insbesondere an der TU Dresden. Unser Angebot richtet sich vorrangig an die E-Learning-Akteure der TU Dresden, aber auch an alle E-Learning-Partner an Universitäten, Hochschulen sowie externen Einrichtungen, wie der Bildungsportal Sachsen GmbH.

Freitag, 29. Mai 2026

Videos im Videocampus Sachsen mit Untertiteln versehen


Warum sind Untertitel für Lernvideos wichtig?

 
Die Untertitelung von Lernvideos ist von großer Bedeutung, denn Sie bietet nicht nur Vorteile für Menschen mit eingeschränktem Hören, sondern kann auch die allgemeine Zugänglichkeit und den Lernprozess selbst verbessern:
 

Barrierefreiheit und Inklusion

Untertitel ermöglichen es Menschen mit Hörbeeinträchtigungen, den Inhalt von Lehrvideos vollständig zu verstehen.

Nutzung in lauten oder stillen Umgebungen

Untertitel sind hilfreich in Situationen, in denen der Ton nicht gehört werden kann, z. B. in lauten Umgebungen oder wenn der Ton aus Rücksicht auf andere ausgeschaltet bleiben muss. Viele Menschen sehen Videos heutzutage ohne Ton, insbesondere auf Social-Media-Plattformen.
Unterstützung beim SprachenlernenUntertitel fördern das Lernen neuer Sprachen, da sie es ermöglichen, das gesprochene Wort mit der geschriebenen Sprache zu verbinden.

Verbesserung der Lesefähigkeiten

Für Menschen, die ihre Lese- und Schreibfähigkeiten verbessern möchten, können Untertitel eine wertvolle Unterstützung sein. 

Förderung eines gerechten Lernumfelds

Durch die Bereitstellung von Untertiteln wird ein gerechteres Lernumfeld geschaffen, da alle Lernenden – unabhängig von ihren individuellen Bedürfnissen oder äußeren Umständen – Zugang zu den Inhalten erhalten können. Übersetzte Untertitel z.B. in Englisch, ermöglichen auch Studierenden anderer Muttersprachen einen besseren Zugang zum Lerninhalt.
 

Allgemeine Verbesserung der Lernerfahrung

Untertitel können die Lernerfahrung insgesamt verbessern, da sie es den Zuschauern ermöglichen, den Inhalt besser zu verstehen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sie bieten eine zusätzliche visuelle Unterstützung, die das Lernen erleichtert.

Wie komme ich aber einfach und schnell zu Untertiteln für meine Videos?

Eine manuelle Transkription von Videos ist zeitaufwändig und damit keine Lösung. Dank KI bieten sich jedoch technische Möglichkeiten dafür an. Einen einfachen und komfortablen Weg mit 6 Schritten stellen wir Ihnen hier vor:


Zunächst die notwendigen Voraussetzungen:

  • Sie sind Mitarbeiter der TU Dresden und besitzen einen funktionierenden ZIH-Login
  • Ihr Video ist nicht größer als 500 MB und Überschreitet nicht eine Gesamtlänge von 60 Minuten 
    • Tipp: Sollte Ihr Video größer als 500 MB sein, so können Sie über den Videocampus eine stark komprimierte Version des Videos wieder herunterladen. Die Videoqualität spielt bei der Transkodierung keine Rolle. Schalten Sie dazu einfach in den Medieneinstellungen (Medienaktionen -> bearbeiten) die Funktion „Download erlauben“ ein.

Schritt 1:

Nachdem Sie Ihr Video produziert und im mp4-Format gespeichert haben, laden Sie es in den VideocampusSachsen hoch. Der Videocampus transkodiert das Video anschließend automatisch in passende internetgängige Formate.

Schritt 2:

Loggen Sie sich mit ihrem ZIH-Account auf der Academic Cloud an (Login -> Förderierte Anmeldung -> Technische Universität Dresden) und suchen Sie sich im Bereich „Services“ das Tool „VoiceAI“ heraus oder nutzen Sie gleich diesen Direktlink: https://voice-ai.academiccloud.de/

Schritt 3:

Laden Sie Ihr Video (Button „Choose File“, siehe Sceenshot 1, Punkt 3) hoch, legen Sie die Sprache im Video fest (Screenshot 1, Punkt 1) und wählen Sie als Textvormat „VTT“ (Web-Video-Text-Tracks, siehe Scrennshot 1, Punkt 2). Nun können Sie die Transkription in der Quellsprache und ggf. auch eine automatische Übersetzung ins Englische starten.

Screenshot 1, VoiceAI, Situation vor dem Upload eines Videos

Schritt 4:

Nach Beendigung der Transkription steht die passende VTT-Datei zum download bereit (siehe Screenshot 2, Punkt 1). Sie enthält sowohl zum Text auch die passenden Zeitstempel aus dem Video.
Als zusätzlicher Service wird noch eine KI-generierte Zusammenfassung zum Video angeboten, die man als Textfile herunterladen kann (siehe Screenshot 2, Punkt 2).

Screenshot 2, VoiceAI nach erfolgter Transription eines Videos

Schritt 5:

Sie können sich nun in einem Texteditor, beispielsweise Notepad++, die VTT-Datei anschauen und ggf. nicht korrekt erkannte Passagen wie beispielsweise falsch wiedergegebene spezifische Abkürzungen korrigieren. Das Format der Datei ist einfach zu verstehen, ein Beispiel sehen Sie in Screenshot 3.

Screenshot 3, Text-Datei im VTT-Format

Schritt 6:

Wechseln Sie nun wieder zum Videocampus Sachsen, öffenen sie Ihr zuvor hochgeladenes Video und rufen Sie über die „Medienaktionen“ (Screenshot 4, Punkt 1) den Bereich „Untertitel“ auf (Screenshot 4, Punkt 2).

Screenshot 4: Menü Medienaktionen Im Videocampus Sachsen

Screenshot 4: Menü Medienaktionen Im Videocampus Sachsen

Wählen Sie im folgenden Dialog die korrekte Sprache für Ihre Untertitel aus (Screenshot 5, Punkt 1). Voreingestellt ist immer bereits „Deutsch“. Anschließend laden Sie mit der Funktion „Upload Subtitles“ Ihre VTT hoch (Screenshot 5, Punkt 2)

Screenshot 5, Upload der VTT-Datei im Videocampus Sachsen

Sie können nun bei Bedarf nochmals die Untertitel prüfen und mit dem im Videocampus Sachsen eingebauten Editor korrigieren (Screenshot 6).

Screenshot 6, Editor für die Bearbeitung von Untertiteln im Videocampus Sachsen

Sind auch Untertitel in zusätzlichen Sprachen möglich?

Ja. Limitiert wird dies im beschriebenen Workflow jedoch von VoiceAI: Hier gibt es nur die Möglichkeit einen nicht-englischen Text automatisch ins Englische übersetzen zu lassen.

Die Einbindung zusätzlicher Sprach-Untertitel geschieht im Videocampus dann genau so, wie in Schritt 7 beschrieben: Man wählt die passende Zielsprache, beispielsweise Englisch, und lädt anschließend die VTT-Datei hoch. Nun ist das Lernvideo wahlweise mit den Untertitel Deutsch und Englisch abspielbar.

Dienstag, 26. Mai 2026

Kurse mit OPAL erstellen – Ein Selbstlernkurs für Lehrende

Sie suchen nach einer Einstiegshilfe in die Lernplattform OPAL? Sie wollen den Aufbau der Lernplattform verstehen und wissen, wie man Inhalte anlegt und bearbeitet? Die Termine oder Orte für Präsenzschulungen liegen für Sie jedoch ungünstig? Sie haben schon erstes Grundlagenwissen, würden aber gern wissen, was mit OPAL noch so geht?

Dann laden wir Sie ein, den Selbstlernkurs „Kurse mit OPAL erstellen“ zu entdecken. Der Kurs bietet eine flexible und umfassende Möglichkeit, die Grundlagen und weiterführenden Funktionen von OPAL kennenzulernen – ganz ohne feste Schulungstermine.

Screenshot des Selbstlernkurses 

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Selbstlernkurs richtet sich an alle Lehrenden, die ihre Lehrveranstaltungen mit OPAL gestalten möchten. Er kann von Neu-Einsteigenden, die die Plattform kennenlernen möchten, Fortgeschrittenen, die ihre Kenntnisse vertiefen wollen und allen, die zeitlich flexibel lernen möchten genutzt werden.

Was erwartet Sie im Kurs?

Der Selbstlernkurs ist in vier Kapitel untergliedert, die Sie entweder Schritt für Schritt durchlaufen oder aus denen Sie gezielt einzelne Themen bearbeiten können: 

  1. Einführung und Überblick
  2. Kurseerstellung und -verwaltung
  3. Gruppenmanagement
  4. Bewertungswerkzeug

Innerhalb jedes Kapitels finden Sie Inhaltsseiten mit erklärenden Texten, Videos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

     

Zudem gibt es praktische Aufgaben, um einem eigenen OPAL-Kurs zu erstellen. Im Optimalfall haben Sie am Ende des Selbstlernkurses einen fertig eingerichteten Kurs.

 

Zu jedem Kapitel enthält der Kurs einen Abschlusstest. Die Tests enthalten Fragen zur praktischen Anwendung und überprüfen damit das erlernte Wissen lernzielorientiert und mit ergänzendem Feedback.

 

Interesse geweckt?

Starten Sie noch heute mit dem Selbstlernkurs „Kurse mit OPAL erstellen“ und entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Plattform. 

Dienstag, 19. Mai 2026

Kurz vorgestellt: DFN-Terminplaner

Startseite des DFN-Terminplaners nach Login

 

Ob Termine abstimmen und teilen, Buchungslisten zu Terminen führen oder einfache Umfragen gestalten - mit dem dem DFN-Terminplaner stehen Ihnen die dafür wichtigsten Funktionen in einem leicht zu bedienenden Werkzeug zur Verfügung.

Der Terminplaner wird datenschutzkonform vom Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e. V. (DFN) betrieben und bereitgestellt.

Hier eine Auswahl der verfügbaren Funktionen:

  • Terminabstimmung
    • Anlegen, Verwalten und Teilnahme an einer Terminabstimmung anonym möglich
    • Abstimmungstitel, Ort, Organisator und eine Freitextbeschreibung pro Abstimmung vorhanden
    • Beliebig viele Tage pro Abstimmung
    • Ganztagstermine oder beliebig viele Startzeiten oder Zeitslots pro Tag möglich
    • Optional:
      • Mailbenachrichtigung des Organisators bei neu abgegebenen Antworten
      • Kommentare durch die Teilnehmenden konfigurierbar
      • Passwortschutz pro Abstimmmung
      • Abfrage der E-Mail-Adresse pro Teilnehmenden
  • Buchungsliste
    • Buchungslisten sind Optionslisten mit einem Titel, Tag und Uhrzeit, in denen die Teilnehmer eine oder mehrere Optionen wählen können
    • Optionen können wahlweise nur Titel oder auch Tag und Uhrzeit enthalten
    • Sowohl ganztägige Termine als auch Zeitfenster pro Tag möglich
    • Pro Buchungsliste beliebig viele Optionen möglich
    • Kommentare von Teilnehmenden können erlaubt werden
    • Passwortschutz bei Bedarf
  • Umfragen
    • Nur eine Frage pro Umfrage möglich
    • Single-/Multiple-Choice-Antworten
    • "Vielleicht"-Option als Antwort konfigurierbar
    • Kommentare durch Umfrageteilnehmende können erlaubt werden
    • Passwortschutz bei Bedarf

Aus Sicherheitsgründen ist es leider nicht möglich, den DFN-Terminplaner in OPAL-Kursen eingebettet anzeigen zu lassen. Eine Verlinkung ist jedoch immer möglich.

Zugang:

  • https://terminplaner6.dfn.de/de
  • Terminabstimmungen können auch anonym erstellt werden
  • Login mit ZIH-Account ("Federated Log In") ermöglicht zusätzlich die Erstellung von Buchungslisten und Umfragen

Weitere Informationen:

 

Mittwoch, 29. April 2026

Ankündigung anstehende OPAL- und ONYX-Schulungen

Ankündigung anstehende OPAL- und ONYX-Schulungen

An folgenden Donnerstagen finden jeweils von 09:20 Uhr bis 10:50 Uhr für Nutzer:innen mit Autorenrechten an der TU Dresden die nächsten OPAL- und ONYX-Kurse statt. Die Veranstaltungen werden online über BigBlueButton angeboten (Link wird per E-Mail an die eingeschriebenen Teilnehmenden verschickt).

  • ONYX-Basiskurs: 07.05.2026
  • OPAL-Aufbaukurs: 21.05.2026
  • ONYX-Aufbaukurs: 28.05.2026

Der ONYX-Basiskurs vermittelt Einblicke in folgenden Themenbereiche:

  • Erstellen von Aufgaben, Kennenlernen der verschiedenen Aufgabentypen
  • Zusammenstellen und konfigurieren der ONYX-Tests
  • Teilen der Testinhalte mit anderen Nutzenden
  • Einbinden und konfigurieren der Tests in OPAL
  • Testergebnisse einsehen und archivieren (OPAL)

Im OPAL-Aufbaukurs werden aufbauend auf OPAL-Grundlagenkenntnissen und je nach Interesse der Teilnehmenden erweiterte Einsatzszenarien für die online-gestützte Hochschullehre sowie Möglichkeiten der Unterstützung für kollaborative Lehr- und Arbeitsformen aufgezeigt (z. B. Lerngruppen, Wikis, Foren).

Der ONYX-Aufbaukurs gibt eine Einführung in die Nutzung von Formeln und Variablen. Es werden Beispiele für einfache Berechnungsaufgaben mit Variablen, die Umsetzung mehrstufiger Aufgaben mit Beachtung von Folgefehlern sowie der Einsatz von Testvariablen z. B. für aufgabenübergreifende Themenbezugnahme vorgestellt.

Die Anmeldungen erfolgen über den OPAL-Kurs des E-Learning-Teams der TU Dresden.

Dienstag, 31. März 2026

OPAL: Anmeldungen bei der Terminvergabe zeitlich begrenzen

Der Kursbaustein „Terminvergabe“ bietet eine einfache Möglichkeit, direkt in einem OPAL-Kurs Termine festzulegen. Studierende oder Teilnehmende können sich anschließend selbstständig in die verfügbaren Termine eintragen.

Es sind vielfältige Einsatzmöglichkeiten denkbar. So können Referate organisiert oder Sprechstundentermine vergeben werden.

Neu hinzugekommen ist bei diesem Baustein die Möglichkeit pro Termin festzulegen bis wann man sich einschreiben bzw. auch wieder austragen kann. Dies wird beim Termin im Abschnitt „Weitere Einstellungen“ angepasst. Ähnlich der Einschreibung in eine Lerngruppe stehen bei der Terminvergabe damit vergleichbare Optionen zur zeitlichen Steuerung zur Verfügung.

Damit diese Fristen sowohl Teilnehmenden als auch Verantwortlichen transparent angezeigt werden, wurden die Terminübersichten erweitert.

Screenshot Kursbaustein Terminvergabe mit roten Rahmen um die Einschreibungs- und Austragungsfristen der Termine
Ansicht des Kursbausteins Terminvergabe mit Fristen für die An- und Abmeldung

Ein Tipp am Rande: Nachdem man sich für einen Termin eingetragen hat, wird dieser übrigens in den persönlichen Kalender in OPAL übernommen.

Darüber hinaus bietet die Terminvergabe weitere Konfigurationsoptionen für eine komfortable Erstellung und Verwaltung der Termine:

  • Maximalzahl an Teilnehmenden, die sich für einem Termin eintragen dürfen
  • Anzahl an Terminen, die eine Person buchen kann
  • Einträge durch Teilnehmende im Bemerkungsfeld, optional für alle sichtbar
  • lückenlose Terminvergabe, bei der Teilnehmende automatisch in den ersten freien Termin eingetragen werden
  • E-Mail-Versand an angemeldete Personen

Weitere Informationen zum Baustein finden Sie auch im OPAL-Handbuch. Einen Überblick und Anwendungsbeispiele auch für weitere Kursbausteine finden Sie im OPAL-Kurs E-Learning: Einführung und Gestaltung.

Ankündigung anstehende OPAL- und ONYX-Schulungen

An folgenden Donnerstagen finden jeweils von 09:20 Uhr bis 10:50 Uhr für Nutzer:innen mit Autorenrechten an der TU Dresden die nächsten OPAL- und ONYX-Kurse statt. Die Veranstaltungen werden online über BigBlueButton angeboten (Link wird per E-Mail an die eingeschriebenen Teilnehmenden verschickt).

  • OPAL-Basiskurs: 16.04.2026
  • ONYX-Basiskurs: 23.04.2026
  • OPAL-Basiskurs: 30.04.2026

Mit dem OPAL-Basiskurs erhalten Sie einen Einblick in die Arbeit mit der Lernplattform OPAL als Kursautor/in. Folgende Inhalte werden unter anderem behandelt:

  • Aufbau/Struktur von OPAL
  • Erstellung von Kursen, u. a. Einschreibung, Bereitstellen von Materialien, einfache Inhaltsseiten
  • Umsetzung von Sichtbarkeits- und Zugangsregelungen zu Kursinhalten
  • Veröffentlichen und Verwalten der Kurse

Der ONYX-Basiskurs vermittelt Einblicke in folgenden Themenbereiche:

  • Erstellen von Aufgaben, Kennenlernen der verschiedenen Aufgabentypen
  • Zusammenstellen und konfigurieren der ONYX-Tests
  • Teilen der Testinhalte mit anderen Nutzenden
  • Einbinden und konfigurieren der Tests in OPAL
  • Testergebnisse einsehen und archivieren (OPAL)

Im OPAL-Aufbaukurs werden aufbauend auf OPAL-Grundlagenkenntnissen und je nach Interesse der Teilnehmenden erweiterte Einsatzszenarien für die online-gestützte Hochschullehre sowie Möglichkeiten der Unterstützung für kollaborative Lehr- und Arbeitsformen aufgezeigt (z. B. Lerngruppen, Wikis, Foren).

Der ONYX-Aufbaukurs gibt eine Einführung in die Nutzung von Formeln und Variablen. Es werden Beispiele für einfache Berechnungsaufgaben mit Variablen, die Umsetzung mehrstufiger Aufgaben mit Beachtung von Folgefehlern sowie der Einsatz von Testvariablen z. B. für aufgabenübergreifende Themenbezugnahme vorgestellt.

Die Anmeldungen erfolgen über den OPAL-Kurs des E-Learning-Teams der TU Dresden.

Dienstag, 24. Februar 2026

Verbesserte Zusammenarbeit im Videocampus Sachsen: Das neue Feature "Zusätzliche Besitzer"

Im Videocampus Sachsen wurde eine neue Funktion eingeführt, die die Zusammenarbeit und Verwaltung von Medieninhalten erheblich erleichtert: "Zusätzliche Besitzer".

Bisher war die Verwaltung eines Videos ausschließlich der Person vorbehalten, die es hochgeladen hat. Mit der neuen Funktion können nun weitere Personen als Besitzer eines Videos hinzugefügt werden. Diese zusätzlichen Besitzer erhalten Zugriff auf alle Einstellungs- und Verwaltungsfunktionen des Mediums. Das bedeutet, dass mehrere Personen gemeinsam an einem Video arbeiten, es verwalten und bearbeiten können – ideal für Projekte, Lehrveranstaltungen oder Teamarbeit. Zudem kann damit sichergestellt werden, dass auch nach Ausscheiden einer Person die durch sie hochgeladenen Videos weiterhin im Videocampus Sachsen verfügbar bleiben.
 

So funktioniert es: Einladungen per E-Mail

Screenshot Videocampus Sachsen:  Menü Medienaktionen
Screenshot Videocampus Sachsen: 
Menü Medienaktionen
Die Nutzung der Funktion ist denkbar einfach: Nachdem ein Video hochgeladen wurde, kann der ursprüngliche Besitzer andere Personen einladen, ebenfalls Besitzer dieses Videos zu werden. Die Funktion "Zusätzliche Besitzer (2)" ist im Menü "Medienaktionen (1)" unterhalb eines Mediums zu finden.

Die eingeladenen Personen erhalten daraufhin automatisch eine E-Mail, die drei wichtige Links enthält:
  • Link zum Video – um das Medium direkt aufzurufen.
  • Link zur Annahme der Einladung – um die Rolle als zusätzlicher Besitzer zu übernehmen.
  • Link zur Ablehnung der Einladung – falls die Einladung nicht angenommen werden soll.

 

Wichtige Hinweise zur Nutzung

Da die Funktion im Wesentlichen über E-Mail-Benachrichtigungen funktioniert, ist es wichtig, dass in den Nutzerprofilen des Videocampus Sachsen die Option "E-Mail-Benachrichtigung aktivieren" eingeschaltet ist. Zudem sollte sichergestellt sein, dass der E-Mail-Empfang reibungslos funktioniert, damit keine Einladungen verloren gehen.

Neue Menüs und Rollen für mehr Übersicht und Kontrolle

Screenshot Menü "Zusätzliche Besitzer"

Screenshot Videocampus Sachsen
Menü "Zusätzliche Besitzer"

Die über das Video erreichbare Funktion „Zusätzliche Besitzer“ (s. o.) gibt Überblick über die zum Medium gehörenden und eingeladenen Besitzer. 
Weiterhin gibt es hier auch die Möglichkeit, einem Mitbesitzer die Rolle "Erbberechtigt" zuzuweisen. Diese Rolle stellt sicher, dass ein Medium auch nach dem Ausscheiden des ursprünglichen Besitzers weiterhin im Videocampus Sachsen verbleibt. In diesem Fall wird das Medium automatisch dem "Erbberechtigten" übertragen, sodass es nicht verloren geht.

Scrennshot Menü "Gemeinsame Medien"

Screenshot Videocampus Sachsen, 
Menü "Gemeinsame Medien"

Medien, für die mit zusätzlichen Besitzern geteilt werden, erscheinen (sofern man welche besitzt) in einem neuen Menü namens "Gemeinsame Medien" und werden nicht im Menü "Medien" angezeigt. So behalten alle Beteiligten stets den Überblick über die gemeinsam verwalteten Inhalte.

Weitere Informationen

Weitere Hinweise und Tipps zur Nutzung der neuen Funktion finden Sie in der FAQ des Videocampus Sachsen.