ellog - Das E-Learning-Logbuch

Herzlich willkommen auf dem E-Learning-Logbuch der TU Dresden!

Wir informieren an dieser Stelle aktuell über E-Learning-Angebote und -Services insbesondere an der TU Dresden. Unser Angebot richtet sich vorrangig an die E-Learning-Akteure der TU Dresden, aber auch an alle E-Learning-Partner an Universitäten, Hochschulen sowie externen Einrichtungen, wie der Bildungsportal Sachsen GmbH.

Mittwoch, 4. Februar 2026

Neuer Aufgabentyp Kprim in ONYX


Abbildung 1 - Beispiel des Aufgabentyps Kprim
Die in der Lernplattform OPAL eingebettete Testsuite ONYX wurde um einen neuen Aufgabentyp erweitert! Der Aufgabentyp Kprim baut auf die klassische Multiple-Choice-Frage auf, ermöglicht aber wegen der besondere Bewertungsform (s. unten) präzisere Wissensabfragen, die das Raten erschweren und Wissen belohnen. 
 
 
 
 
 
 
 

Was ist Kprim überhaupt?

Kprim ist ein spezieller Multiple-Choice-Fragetyp mit den beiden Antwortoptionen „Richtig“ und „Falsch“. Es werden mehrere Aussagen – typischerweise vier – angeboten, denen jeweils eine der beiden Antwortoptionen zugeordnet werden müssen. Das Besondere an Kprim ist jedoch die Form der Bewertung. Die Teilnehmenden erhalten die volle Punktzahl nur dann, wenn sie genau die richtige Antwortverteilung haben. Bei einem Fehler – also einer falsch zugeordneten Aussage – wird lediglich die halbe Punktzahl vergeben. Schleicht sich bei der Beantwortung jedoch mehr als ein Fehler ein, erhalten die Teilnehmenden keine Punkte für die Aufgabe.

 

   

 

 

Abbildung 2 - Erstellung einer Kprim-Aufgabe

 Wie lege ich eine Kprim-Aufgabe in ONYX an?

Erstellen Sie in ONYX eine neue Aufgabe, so findet sich der Fragetyp Kprim in der Kategorie Auswahl (siehe Abbildung 2). Mit Auswählen dieses Aufgabentyps und Klick auf Fertigstellen öffnet sich der Aufgaben-Editor.   

Abbildung 3 - Formular für die Antwortoptionen

Im Editor findet sich im Tab „Frage & Antwort“ folgendes Formular (siehe Abbildung 3). Hier können in den Textfeldern  der Quellelemente die zu bewertenden Aussagen eingefügt und die Zuordnung zu „Richtig“ und „Falsch“ vorgenommen werden. Es ist ebenfalls möglich, die Bezeichnungen der beiden Zuordnungsoptionen anzupassen. Dies empfiehlt sich aber nur in Sonderfällen, da der Fragetyp Kprim üblicherweise die Überprüfung von Aussagen auf Korrektheit vorsieht.

Viele weitere Hinweise zum Einsatz des Aufgabentyps Kprim finden Sie in der ONYX-Hilfe

 

 

 

 

Kprim in Prüfungen

Der neue Fragetyp Kprim steht parallel zur Lernplattform OPAL auch auf den drei Prüfungsplattformen Opal Exam@TUD zur Verfügung der TU Dresden zur Verfügung.

Kprim ist in der Anlage der Studienordnung des Bereichs Medizin als mögliche Prüfungsaufgabe vorgesehen. Um den Einsatz dieses Fragetyps in digitalen Klausuren zu ermöglichen, wurde durch die TU Dresden die Umsetzung dieses Aufgabentyps beauftragt. 

Soll der Aufgabentyp Kprim im Prüfungskontext an der TU Dresden angewandt werden, muss diese Bewertungsart in den relevanten Ordnungen eines Studiengangs explizit erlaubt sein. 

Zur Förderung des Lernprozesses (formatives Assessment) kann der Aufgabentyp jedoch jederzeit ohne Einschränkungen verwendet werden.

 

Donnerstag, 22. Januar 2026

Mehr Barrierefreiheit für alle: Weitere Verbesserungen in OPAL

Barrierefreiheit ist ein zentraler Baustein für inklusive digitale Lernumgebungen. Deshalb arbeitet die TUD gemeinsam mit der BPS Bildungsportal Sachsen GmbH stetig daran, OPAL für alle zugänglicher zu machen. Als funktionsreiche Plattform, die dynamische Inhalte und nutzergeneriertes Material vereint, stellt OPAL besondere Anforderungen an die Barrierefreiheit – und macht deren Weiterentwicklung umso wichtiger. 

Dank zweier Projekte, gefördert durch den Anreiz-Fonds Gleichstellung und Diversity und den Sondermitteln Inklusion 2025, konnten in den vergangenen Monaten weitere Hürden abgebaut werden. 

Was ist neu?

Viele Bedienprobleme bleiben von Personen, die Assistenzsysteme nicht benötigen, unbemerkt – für Betroffene jedoch machen sie einen entscheidenden Unterschied im Studien- und Lehralltag. Besonderes Augenmerk in den folgenden, bereits umgesetzten Entwicklungen lag daher darauf, Barrieren bei der Nutzung mit Screenreadern weiter zu reduzieren: 

  • Der Fokus für die Tastaturnavigation wurde deutlich verbessert. Nutzerinnen und Nutzer, die OPAL ohne Maus bedienen, finden sich nun schneller und sicherer zurecht.
  • Im Kursmenü sind die Informationen zum Bestehen oder Nicht-Bestehen jetzt barrierefrei zugänglich. So sind wichtige Bewertungsrückmeldungen für alle erreichbar.
  • Im Kursbaustein Checkliste lassen sich die einzelnen Checkpunkte nun vollständig von Screenreadersystemen vorlesen.
  • Referenzierte Nutzerprofile, zum Beispiel im Forum oder im Mitteilungsbaustein, verfügen jetzt über maschinenlesbare Namen. Diese können von Screenreadern korrekt ausgegeben werden, was die Orientierung und Kommunikation erleichtert.
  • Im Kursbaustein Forum wurde der Download-Link mit einer Beschriftung versehen. Damit kann auch dieses Element zuverlässig von Screenreadern erkannt und angesagt werden.

Bald verfügbar

Die demnächst anstehende Entwicklung dürfte für alle OPAL-Nutzenden eine Verbesserung in der Usability sein. Einladungen für Verantwortliche in Kursen waren bisher nur in der Schnellübersicht der Benachrichtigungen (orangenes Kreis-Symbol neben dem Benutzernamen) zu finden. Zukünftig werden die Buttons zum Zustimmen oder Ablehnen der Einladung zusätzlich direkt im betroffenen Kurs angezeigt. Das erleichtert die Organisation und sorgt für bessere Zugänglichkeit an zentralen Stellen.

Unser gemeinsamer Weg zu mehr Inklusion

Die TUD setzt sich auch zukünftig dafür ein, OPAL für alle Nutzenden zugänglicher zu gestalten. Jede Verbesserung – ob klein oder groß – trägt dazu bei, Barrieren abzubauen und Studien- sowie Lehrprozesse inklusiver zu gestalten. Danke an alle, die diesen Weg mit uns gehen und die Plattform durch Feedback, Mitarbeit und Engagement täglich ein Stück besser machen.

Freitag, 12. Dezember 2025

Stimmen Sie für Ihr E-Learning-Schmuckstück

Vor ein paar Wochen rief das ZiLL (Zentrum für interdisziplinäres Lernen und Lehren) zur Einreichung von Lehrveranstaltungen mit digitalen Anteilen für den Wettbewerb „E-Learning-Schmuckstück 2024/25“ auf. Gesucht wurden interessante didaktische Gestaltungen, spannende Lerninhalte, innovative Prüfungsszenarien oder spezielle Kommunikationskonzepte - egal ob hybrid oder vollständig digital.

 Frau mit Laptop auf dem Schoß, auf dem Display das Schmuckstück-Logo - ein Diamant

Nun warten 19 E-Learning-Schmuckstücke darauf, von Ihnen bewundert zu werden. Wählen Sie bis zum 07.01.2026 Ihre Favoriten und bescheren Sie den Lehrenden mit den meisten Stimmen ein Preisgeld von 2.000 €. Alle Studierenden und Mitarbeitenden der TU Dresden sind dazu aufgerufen, über die Schmuckstück-Galerie ihre Favoriten zu finden und an der Abstimmung über OPAL teilzunehmen.

Würdigen Sie mit Ihrer Stimme das Engagement der Lehrenden! Eine zahlreiche Beteiligung würde uns sehr freuen.

Freitag, 5. Dezember 2025

OPAL: Neue Funktionen zur Gestaltung von Seiten

Seit kurzem gibt es in OPAL im Editor zur Inhaltserstellung und -Bearbeitung eine Änderung und eine neue Funktion, die durch die TU Dresden beauftragt wurden und die wir Ihnen hier kurz vorstellen möchten.

Neue Schriftart: Noto Sans

Das neue CD der TU Dresden nutzt seit kurzem eine andere Schriftart: Noto Sans. Sie ähnelt der vorherigen Schriftart Open Sans, bietet aber eine verbesserte Lesbarkeit und kann nun auch in OPAL genutzt werden. Sie können sie einfach im Editor im Schriftartfeld auswählen und Ihre Texte so anpassen.

Falls Sie das Kurslayout mit einer eigenen CSS-Datei verändert haben, kann die Schriftart mit folgender Zeile an den gewünschten Stellen global festgelegt werden: 

font-family: 'Noto Sans', arial, sans-serif; 

Weitere Informationen finden Sie in der OPAL-Hilfe zum Kurslayout.

Inhalte platzsparend darstellen: das Akkordeon

Auf Webseiten findet man häufig sogenannte Akkordeons. Dabei handelt es sich um aus- und einklappbare Elemente. Sie ermöglichen eine strukturierte und platzsparende Darstellung von Inhalten ermöglichen, beispielsweise für FAQs. Darüber hinaus bietet es aber noch weitere Einsatzmöglichkeiten, etwa wenn bestimmte Inhalte zu einem Thema nicht sofort, sondern zunächst in einer Übersicht sichtbar sein sollen.

Diese Funktion kann nun in OPAL eingesetzt werden. Im Editor findet man den entsprechenden Eintrag „Akkordeon“ im Menü „Einfügen“. 

Screenshot Editor in OPAL, das Menü Einfügen ist geöffnet, der Eintrag Akkordeon markiert. Im Textfeld sieht man 2 Akkordeonelemente.

Menü zum Einfügen eines Akkordeons im Editor

Ein paar Dinge gibt es bei der Einrichtung zu beachten:

  • Jede Kombination aus ständig sichtbarem Text (= Zusammenfassung) und ausklappbarem Inhalt bildet jeweils eine eigenständige Einheit im Editor. Wenn Sie mehrere Einträge benötigen, müssen Sie also mehrere Akkordeons einfügen.
  • Klicken Sie auf ein Akkordeon-Element, werden direkt darüber die Buttons zum Aufklappen und Löschen angezeigt. Hierüber kann der eingeklappte Inhalt bearbeitet werden
  • Wird das Akkordeon im Editor ein- oder ausgeklappt, bleibt dies nach dem Speichern auch in der Webseitenansicht so bestehen.

Screenshot Editor in OPAL, ein Akkordeon-Element ist markiert, darüber 2 Buttons rot umrandet
Buttons zur Bearbeitung eines Akkordeon-Elements
Da es sich bei dem Akkordeon technisch um standardisierte Basis-Elemente von Webseiten handelt, funktioniert der Klappmechanismus ohne Spezialfunktionen und kann von aktuellen Browsern barrierefrei genutzt werden. Die Inhalte können also auch mit der Tastatur bedient und mit entsprechenden Programmen vorgelesen werden. Mit Kenntnissen von CSS kann das Design der Akkordeons bei Bedarf über ein individuelles Kurslayout angepasst werden.

Freitag, 28. November 2025

Neuer ONYX-Aufgabenpool Informatik gestartet

Logo des Netzwerks Informatik, im Hintergrund ein rundes Netz mit bunten Knotenpunkten, davor ein kleingeschriebenes Lambda-ZeichenVor wenigen Tagen hat auf der Lernplattform OPAL ein noch kleiner, aber perspektivisch wachsender Baustein das Licht der Welt erblickt: der ONYX-Aufgabenpool Informatik. Es existierten bereits verschiedene Aufgabensammlungen, die nun im OPAL-integrierten Testtool ONYX zusammengeführt und durch das sachsenweite Netzwerk Informatik entwickelt und genutzt werden sollen. 

Der Aufgabenpool konzentriert sich zunächst auf Grundlagenfächer der Informatik, wobei bereits eine erste, umfangreiche Sammlung an Programmieraufgaben (insb. zu Python) in ONYX vorhanden ist. Diese Aufgaben stammen von einer Teilnehmerin des Netzwerks und sind aktuell noch im Entwurfsstatus, also lesbar, aber noch nicht final.

Perspektivisch soll jedes Mitglied des Netzwerks eigene Inhalte hinzufügen, bestehende bearbeiten und Inhalte exportieren oder importieren können. 

Sie möchten bereits jetzt einen Blick auf den Aufgabenpool Informatik werfen? Dann treten Sie dem Netzwerk Informatik bei und bitten Sie die Verantwortlichen um Zugangsrechte. 

Der neue ONYX-Aufgabenpool ist mehr als nur eine Sammlung von Aufgaben: Er ist ein lebendiges, gemeinsam gestaltetes Werkzeug für die Zukunft der Informatik-Lehre in Sachsen. Nutzen Sie die Chance, aktiv mitzugestalten und gemeinsam bessere Lernangebote für Studierende zu schaffen. 

Logos "Hochschuldidaktik Sachsen" und "D2C2". Darunter: Digitalisierung in Disziplonen Pratizipativ Umsetzen :: Competencies Connectet, Projektlaufzeit 08/2021-12/2025

Das Netzwerk Informatik ist eines von sieben sachsenweiten Fachnetzwerken, die die fachliche Zusammenarbeit zwischen Hochschullehrenden fördern. Seit 2022 engagieren sich die Netzwerke für Informatik, Ingenieurswissenschaften, Kunst & Gestaltung, Psychologie und Gesundheit & Soziales im Rahmen des hochschuldidaktischen Verbundprojekts D2C2. Hinzu kommen das seit 2023 bestehende Netzwerk Chemie sowie das lang etablierte Netzwerk Mathematik/Physik (seit 2013). 

Alle Netzwerke bieten eine Plattform für den Austausch über Lehr- und Lerninnovationen, die gemeinsame Entwicklung von Materialien und die Vernetzung von Forschung und Lehre.

Freitag, 10. Oktober 2025

Neues Metadatum: „Kurstyp“ zur besseren Kategorisierung von Lernangeboten

Im Rahmen des Projekts „discoverOPAL“ wird an neuen Funktionen gearbeitet, die das Auffinden von Kursen in OPAL verbessern sollen. Neben der Suche selbst sollten dazu möglichst umfangreiche und passende Informationen zu den Angeboten verfügbar sein. Deshalb wurde das neue Metadatum „Kurstyp“ eingeführt. Damit kann jeder Kurs ab sofort in eine der vier Kategorien einsortiert werden:

  • „Lehrveranstaltung“, 
  • „Weiterbildung“, 
  • „Orientierungsangebot“ oder 
  • „Sonstiges“

Der Vorteil für Studierende und Mitarbeitende liegt auf der Hand: Durch diese Kategorien wird es beispielsweise sehr einfach, Lehrangebote für Studierende von Weiterbildungsangeboten für Mitarbeitende zu unterscheiden. Ebenso lassen sich Lehrangebote im Rahmen des Orientierungsjahres oder Online-Self-Assessments für Studieninteressierte schnell identifizieren.

Die Kategorisierung der OPAL-Kurse nimmt der jeweilige Kursverantwortliche selbst vor: 

In seinem Kurs (1) kann er dies über das Menü „Weitere Einstellungen“ (2) und dann im Dialog „Titel und Beschreibung bearbeiten“ (3) erledigen.

Im Metadatenfeld „Kurstyp“ (4) nimmt er die passende Einstellung vor. Über den Button „Fertigstellen” (5) schließt er diese Kategoriezuordnung ab.

Screenshot für die Einstellung des Kurstyps

Damit ist dieser Kurs nun über die passende Filtereinstellung (1 und 2) in der Suche zu finden. Falls bei Ihnen die Spalte „Kurstyp“ in der Ergebnisliste der Suche nicht angezeigt wird, so können sie diese über die Tabelleneinstellungen, die Sie über das Zahnradsymbol rechts oberhalb der Tabelle finden, in Ihre Tabelle einblenden.

Wichtig

Die Standardeinstellung für alle bisherigen OPAL-Kurse ist auf "Lehrveranstaltung" gesetzt. Dies passt zu der Mehrzahl aller verfügbaren Kurse. Wenn Ihr Kurs jedoch nicht für eine Lehrveranstaltung vorgesehen ist, passen Sie dieses Metadatum bitte so schnell wie möglich an.

Dienstag, 30. September 2025

LiaScript-Workshop vom 23.09. - Eindrücke und Materialien

Logo LiaScript

Am 23.09.2025 veranstaltete das Projekt D2C2 im OpenScienceLab der SLUB ein Einstiegs-Workshop zu LiaScript unter Leitung von Prof. Sebastian Zug. 

Anhand eines unformatierten Textes (im konkreten Fall zur Thematik der Buchstabensuppe) wurden die vielfältigen Möglichkeiten von LiaScript präsentiert. Es konnte direkt ausprobieret werden, wie Überschriften und Formatierungen umgesetzt, Bilder und andere Medien eingebunden und interaktive Inhalte wie Diagramme oder Quizzes erstellt werden können. 

LiaScript interpretiert dabei viele Eingaben automatisch. Um nur ein paar Beispiele zu nennen:

  • Aus Überschriften entstehen gegliederte Dokumente, Webseiten oder Präsentationen.
  • Tabelleninhalte können in verschiedenen umschaltbaren Diagrammen visualisiert werden.
  • Quiz-Fragen sind sofort zum Einsatz bereit.

Die Bearbeitung kann direkt im Browser per LiveEditor erfolgen, der eine Vorschau und kollaboratives Arbeiten bietet. Alternativ kann auch lokal ein Quelltexteditor genutzt werden, die gemeinsame Bearbeitung ist dann beispielweise per Git-Plattform möglich. Die erstellten Inhalte können auf verschiedenen Wegen veröffentlicht oder eingebunden werden (z. B. in die Lernplattform OPAL).

Es mag erst einmal gewöhnungsbedürftig sein, sich mit dem Konzept der Markup Language auseinanderzusetzen, der Workshop zeigte jedoch, dass die ersten Schritte einfacher sind als gedacht. Insbesondere die vielfältigen Möglichkeiten auch externe Inhalte einzubinden und interaktive Inhalte selbst zu "schreiben", animieren dazu, das Tool einmal intensiver auszuprobieren.

Falls auch Sie neugierig geworden sind, finden Sie nachfolgend die Materialien des Workshops, um sich zu informieren und selbst mit LiaScript starten zu können.

Konzepte und Motivation hinter LiaScript (Präsentation aus dem Workshop) 

Beispielkurs aus dem Workshop (zum Bearbeiten einer eigenen Kopie auf "Fork" klicken!)

Wer sich darüber hinaus noch informieren möchte, findet in den folgenden Links Hilfe und Inspirationen:

Beispielkurs in OPAL mit Anleitung zur Einbindung 

LiaScript-Webseite 

LiaScript-Beispielkurse

LiaScript-Vorlagen  

LiaScript-Tutorial 

LiaScript-YouTube-Kanal

LiaScript-Blog

LiaScript auf GitHub