ellog - Das E-Learning-Logbuch

Herzlich willkommen auf dem E-Learning-Logbuch der TU Dresden!

Wir informieren an dieser Stelle aktuell über E-Learning-Angebote und -Services insbesondere an der TU Dresden. Unser Angebot richtet sich vorrangig an die E-Learning-Akteure der TU Dresden, aber auch an alle E-Learning-Partner an Universitäten, Hochschulen sowie externen Einrichtungen, wie der Bildungsportal Sachsen GmbH.

Dienstag, 31. März 2026

OPAL: Anmeldungen bei der Terminvergabe zeitlich begrenzen

Der Kursbaustein „Terminvergabe“ bietet eine einfache Möglichkeit, direkt in einem OPAL-Kurs Termine festzulegen. Studierende oder Teilnehmende können sich anschließend selbstständig in die verfügbaren Termine eintragen.

Es sind vielfältige Einsatzmöglichkeiten denkbar. So können Referate organisiert oder Sprechstundentermine vergeben werden.

Neu hinzugekommen ist bei diesem Baustein die Möglichkeit pro Termin festzulegen bis wann man sich einschreiben bzw. auch wieder austragen kann. Dies wird beim Termin im Abschnitt „Weitere Einstellungen“ angepasst. Ähnlich der Einschreibung in eine Lerngruppe stehen bei der Terminvergabe damit vergleichbare Optionen zur zeitlichen Steuerung zur Verfügung.

Damit diese Fristen sowohl Teilnehmenden als auch Verantwortlichen transparent angezeigt werden, wurden die Terminübersichten erweitert.

Screenshot Kursbaustein Terminvergabe mit roten Rahmen um die Einschreibungs- und Austragungsfristen der Termine
Ansicht des Kursbausteins Terminvergabe mit Fristen für die An- und Abmeldung

Ein Tipp am Rande: Nachdem man sich für einen Termin eingetragen hat, wird dieser übrigens in den persönlichen Kalender in OPAL übernommen.

Darüber hinaus bietet die Terminvergabe weitere Konfigurationsoptionen für eine komfortable Erstellung und Verwaltung der Termine:

  • Maximalzahl an Teilnehmenden, die sich für einem Termin eintragen dürfen
  • Anzahl an Terminen, die eine Person buchen kann
  • Einträge durch Teilnehmende im Bemerkungsfeld, optional für alle sichtbar
  • lückenlose Terminvergabe, bei der Teilnehmende automatisch in den ersten freien Termin eingetragen werden
  • E-Mail-Versand an angemeldete Personen

Weitere Informationen zum Baustein finden Sie auch im OPAL-Handbuch. Einen Überblick und Anwendungsbeispiele auch für weitere Kursbausteine finden Sie im OPAL-Kurs E-Learning: Einführung und Gestaltung.

Ankündigung anstehende OPAL- und ONYX-Schulungen

An folgenden Donnerstagen finden jeweils von 09:20 Uhr bis 10:50 Uhr für Nutzer:innen mit Autorenrechten an der TU Dresden die nächsten OPAL- und ONYX-Kurse statt. Die Veranstaltungen werden online über BigBlueButton angeboten (Link wird per E-Mail an die eingeschriebenen Teilnehmenden verschickt).

  • OPAL-Basiskurs: 16.04.2026
  • ONYX-Basiskurs: 23.04.2026
  • OPAL-Basiskurs: 30.04.2026

Mit dem OPAL-Basiskurs erhalten Sie einen Einblick in die Arbeit mit der Lernplattform OPAL als Kursautor/in. Folgende Inhalte werden unter anderem behandelt:

  • Aufbau/Struktur von OPAL
  • Erstellung von Kursen, u. a. Einschreibung, Bereitstellen von Materialien, einfache Inhaltsseiten
  • Umsetzung von Sichtbarkeits- und Zugangsregelungen zu Kursinhalten
  • Veröffentlichen und Verwalten der Kurse

Der ONYX-Basiskurs vermittelt Einblicke in folgenden Themenbereiche:

  • Erstellen von Aufgaben, Kennenlernen der verschiedenen Aufgabentypen
  • Zusammenstellen und konfigurieren der ONYX-Tests
  • Teilen der Testinhalte mit anderen Nutzenden
  • Einbinden und konfigurieren der Tests in OPAL
  • Testergebnisse einsehen und archivieren (OPAL)

Im OPAL-Aufbaukurs werden aufbauend auf OPAL-Grundlagenkenntnissen und je nach Interesse der Teilnehmenden erweiterte Einsatzszenarien für die online-gestützte Hochschullehre sowie Möglichkeiten der Unterstützung für kollaborative Lehr- und Arbeitsformen aufgezeigt (z. B. Lerngruppen, Wikis, Foren).

Der ONYX-Aufbaukurs gibt eine Einführung in die Nutzung von Formeln und Variablen. Es werden Beispiele für einfache Berechnungsaufgaben mit Variablen, die Umsetzung mehrstufiger Aufgaben mit Beachtung von Folgefehlern sowie der Einsatz von Testvariablen z. B. für aufgabenübergreifende Themenbezugnahme vorgestellt.

Die Anmeldungen erfolgen über den OPAL-Kurs des E-Learning-Teams der TU Dresden.

Dienstag, 24. Februar 2026

Verbesserte Zusammenarbeit im Videocampus Sachsen: Das neue Feature "Zusätzliche Besitzer"

Im Videocampus Sachsen wurde eine neue Funktion eingeführt, die die Zusammenarbeit und Verwaltung von Medieninhalten erheblich erleichtert: "Zusätzliche Besitzer".

Bisher war die Verwaltung eines Videos ausschließlich der Person vorbehalten, die es hochgeladen hat. Mit der neuen Funktion können nun weitere Personen als Besitzer eines Videos hinzugefügt werden. Diese zusätzlichen Besitzer erhalten Zugriff auf alle Einstellungs- und Verwaltungsfunktionen des Mediums. Das bedeutet, dass mehrere Personen gemeinsam an einem Video arbeiten, es verwalten und bearbeiten können – ideal für Projekte, Lehrveranstaltungen oder Teamarbeit. Zudem kann damit sichergestellt werden, dass auch nach Ausscheiden einer Person die durch sie hochgeladenen Videos weiterhin im Videocampus Sachsen verfügbar bleiben.
 

So funktioniert es: Einladungen per E-Mail

Screenshot Videocampus Sachsen:  Menü Medienaktionen
Screenshot Videocampus Sachsen: 
Menü Medienaktionen
Die Nutzung der Funktion ist denkbar einfach: Nachdem ein Video hochgeladen wurde, kann der ursprüngliche Besitzer andere Personen einladen, ebenfalls Besitzer dieses Videos zu werden. Die Funktion "Zusätzliche Besitzer (2)" ist im Menü "Medienaktionen (1)" unterhalb eines Mediums zu finden.

Die eingeladenen Personen erhalten daraufhin automatisch eine E-Mail, die drei wichtige Links enthält:
  • Link zum Video – um das Medium direkt aufzurufen.
  • Link zur Annahme der Einladung – um die Rolle als zusätzlicher Besitzer zu übernehmen.
  • Link zur Ablehnung der Einladung – falls die Einladung nicht angenommen werden soll.

 

Wichtige Hinweise zur Nutzung

Da die Funktion im Wesentlichen über E-Mail-Benachrichtigungen funktioniert, ist es wichtig, dass in den Nutzerprofilen des Videocampus Sachsen die Option "E-Mail-Benachrichtigung aktivieren" eingeschaltet ist. Zudem sollte sichergestellt sein, dass der E-Mail-Empfang reibungslos funktioniert, damit keine Einladungen verloren gehen.

Neue Menüs und Rollen für mehr Übersicht und Kontrolle

Screenshot Menü "Zusätzliche Besitzer"

Screenshot Videocampus Sachsen
Menü "Zusätzliche Besitzer"

Die über das Video erreichbare Funktion „Zusätzliche Besitzer“ (s. o.) gibt Überblick über die zum Medium gehörenden und eingeladenen Besitzer. 
Weiterhin gibt es hier auch die Möglichkeit, einem Mitbesitzer die Rolle "Erbberechtigt" zuzuweisen. Diese Rolle stellt sicher, dass ein Medium auch nach dem Ausscheiden des ursprünglichen Besitzers weiterhin im Videocampus Sachsen verbleibt. In diesem Fall wird das Medium automatisch dem "Erbberechtigten" übertragen, sodass es nicht verloren geht.

Scrennshot Menü "Gemeinsame Medien"

Screenshot Videocampus Sachsen, 
Menü "Gemeinsame Medien"

Medien, für die mit zusätzlichen Besitzern geteilt werden, erscheinen (sofern man welche besitzt) in einem neuen Menü namens "Gemeinsame Medien" und werden nicht im Menü "Medien" angezeigt. So behalten alle Beteiligten stets den Überblick über die gemeinsam verwalteten Inhalte.

Weitere Informationen

Weitere Hinweise und Tipps zur Nutzung der neuen Funktion finden Sie in der FAQ des Videocampus Sachsen.

Mittwoch, 4. Februar 2026

Neuer Aufgabentyp Kprim in ONYX


Abbildung 1 - Beispiel des Aufgabentyps Kprim
Die in der Lernplattform OPAL eingebettete Testsuite ONYX wurde um einen neuen Aufgabentyp erweitert! Der Aufgabentyp Kprim baut auf die klassische Multiple-Choice-Frage auf, ermöglicht aber wegen der besondere Bewertungsform (s. unten) präzisere Wissensabfragen, die das Raten erschweren und Wissen belohnen. 
 
 
 
 
 
 
 

Was ist Kprim überhaupt?

Kprim ist ein spezieller Multiple-Choice-Fragetyp mit den beiden Antwortoptionen „Richtig“ und „Falsch“. Es werden mehrere Aussagen – typischerweise vier – angeboten, denen jeweils eine der beiden Antwortoptionen zugeordnet werden müssen. Das Besondere an Kprim ist jedoch die Form der Bewertung. Die Teilnehmenden erhalten die volle Punktzahl nur dann, wenn sie genau die richtige Antwortverteilung haben. Bei einem Fehler – also einer falsch zugeordneten Aussage – wird lediglich die halbe Punktzahl vergeben. Schleicht sich bei der Beantwortung jedoch mehr als ein Fehler ein, erhalten die Teilnehmenden keine Punkte für die Aufgabe.

 

   

 

 

Abbildung 2 - Erstellung einer Kprim-Aufgabe

 Wie lege ich eine Kprim-Aufgabe in ONYX an?

Erstellen Sie in ONYX eine neue Aufgabe, so findet sich der Fragetyp Kprim in der Kategorie Auswahl (siehe Abbildung 2). Mit Auswählen dieses Aufgabentyps und Klick auf Fertigstellen öffnet sich der Aufgaben-Editor.   

Abbildung 3 - Formular für die Antwortoptionen

Im Editor findet sich im Tab „Frage & Antwort“ folgendes Formular (siehe Abbildung 3). Hier können in den Textfeldern  der Quellelemente die zu bewertenden Aussagen eingefügt und die Zuordnung zu „Richtig“ und „Falsch“ vorgenommen werden. Es ist ebenfalls möglich, die Bezeichnungen der beiden Zuordnungsoptionen anzupassen. Dies empfiehlt sich aber nur in Sonderfällen, da der Fragetyp Kprim üblicherweise die Überprüfung von Aussagen auf Korrektheit vorsieht.

Viele weitere Hinweise zum Einsatz des Aufgabentyps Kprim finden Sie in der ONYX-Hilfe

 

 

 

 

Kprim in Prüfungen

Der neue Fragetyp Kprim steht parallel zur Lernplattform OPAL auch auf den drei Prüfungsplattformen Opal Exam@TUD zur Verfügung der TU Dresden zur Verfügung.

Kprim ist in der Anlage der Studienordnung des Bereichs Medizin als mögliche Prüfungsaufgabe vorgesehen. Um den Einsatz dieses Fragetyps in digitalen Klausuren zu ermöglichen, wurde durch die TU Dresden die Umsetzung dieses Aufgabentyps beauftragt. 

Soll der Aufgabentyp Kprim im Prüfungskontext an der TU Dresden angewandt werden, muss diese Bewertungsart in den relevanten Ordnungen eines Studiengangs explizit erlaubt sein. 

Zur Förderung des Lernprozesses (formatives Assessment) kann der Aufgabentyp jedoch jederzeit ohne Einschränkungen verwendet werden.

 

Donnerstag, 22. Januar 2026

Mehr Barrierefreiheit für alle: Weitere Verbesserungen in OPAL

Barrierefreiheit ist ein zentraler Baustein für inklusive digitale Lernumgebungen. Deshalb arbeitet die TUD gemeinsam mit der BPS Bildungsportal Sachsen GmbH stetig daran, OPAL für alle zugänglicher zu machen. Als funktionsreiche Plattform, die dynamische Inhalte und nutzergeneriertes Material vereint, stellt OPAL besondere Anforderungen an die Barrierefreiheit – und macht deren Weiterentwicklung umso wichtiger. 

Dank zweier Projekte, gefördert durch den Anreiz-Fonds Gleichstellung und Diversity und den Sondermitteln Inklusion 2025, konnten in den vergangenen Monaten weitere Hürden abgebaut werden. 

Was ist neu?

Viele Bedienprobleme bleiben von Personen, die Assistenzsysteme nicht benötigen, unbemerkt – für Betroffene jedoch machen sie einen entscheidenden Unterschied im Studien- und Lehralltag. Besonderes Augenmerk in den folgenden, bereits umgesetzten Entwicklungen lag daher darauf, Barrieren bei der Nutzung mit Screenreadern weiter zu reduzieren: 

  • Der Fokus für die Tastaturnavigation wurde deutlich verbessert. Nutzerinnen und Nutzer, die OPAL ohne Maus bedienen, finden sich nun schneller und sicherer zurecht.
  • Im Kursmenü sind die Informationen zum Bestehen oder Nicht-Bestehen jetzt barrierefrei zugänglich. So sind wichtige Bewertungsrückmeldungen für alle erreichbar.
  • Im Kursbaustein Checkliste lassen sich die einzelnen Checkpunkte nun vollständig von Screenreadersystemen vorlesen.
  • Referenzierte Nutzerprofile, zum Beispiel im Forum oder im Mitteilungsbaustein, verfügen jetzt über maschinenlesbare Namen. Diese können von Screenreadern korrekt ausgegeben werden, was die Orientierung und Kommunikation erleichtert.
  • Im Kursbaustein Forum wurde der Download-Link mit einer Beschriftung versehen. Damit kann auch dieses Element zuverlässig von Screenreadern erkannt und angesagt werden.

Bald verfügbar

Die demnächst anstehende Entwicklung dürfte für alle OPAL-Nutzenden eine Verbesserung in der Usability sein. Einladungen für Verantwortliche in Kursen waren bisher nur in der Schnellübersicht der Benachrichtigungen (orangenes Kreis-Symbol neben dem Benutzernamen) zu finden. Zukünftig werden die Buttons zum Zustimmen oder Ablehnen der Einladung zusätzlich direkt im betroffenen Kurs angezeigt. Das erleichtert die Organisation und sorgt für bessere Zugänglichkeit an zentralen Stellen.

Unser gemeinsamer Weg zu mehr Inklusion

Die TUD setzt sich auch zukünftig dafür ein, OPAL für alle Nutzenden zugänglicher zu gestalten. Jede Verbesserung – ob klein oder groß – trägt dazu bei, Barrieren abzubauen und Studien- sowie Lehrprozesse inklusiver zu gestalten. Danke an alle, die diesen Weg mit uns gehen und die Plattform durch Feedback, Mitarbeit und Engagement täglich ein Stück besser machen.

Freitag, 12. Dezember 2025

Stimmen Sie für Ihr E-Learning-Schmuckstück

Vor ein paar Wochen rief das ZiLL (Zentrum für interdisziplinäres Lernen und Lehren) zur Einreichung von Lehrveranstaltungen mit digitalen Anteilen für den Wettbewerb „E-Learning-Schmuckstück 2024/25“ auf. Gesucht wurden interessante didaktische Gestaltungen, spannende Lerninhalte, innovative Prüfungsszenarien oder spezielle Kommunikationskonzepte - egal ob hybrid oder vollständig digital.

 Frau mit Laptop auf dem Schoß, auf dem Display das Schmuckstück-Logo - ein Diamant

Nun warten 19 E-Learning-Schmuckstücke darauf, von Ihnen bewundert zu werden. Wählen Sie bis zum 07.01.2026 Ihre Favoriten und bescheren Sie den Lehrenden mit den meisten Stimmen ein Preisgeld von 2.000 €. Alle Studierenden und Mitarbeitenden der TU Dresden sind dazu aufgerufen, über die Schmuckstück-Galerie ihre Favoriten zu finden und an der Abstimmung über OPAL teilzunehmen.

Würdigen Sie mit Ihrer Stimme das Engagement der Lehrenden! Eine zahlreiche Beteiligung würde uns sehr freuen.

Freitag, 5. Dezember 2025

OPAL: Neue Funktionen zur Gestaltung von Seiten

Seit kurzem gibt es in OPAL im Editor zur Inhaltserstellung und -Bearbeitung eine Änderung und eine neue Funktion, die durch die TU Dresden beauftragt wurden und die wir Ihnen hier kurz vorstellen möchten.

Neue Schriftart: Noto Sans

Das neue CD der TU Dresden nutzt seit kurzem eine andere Schriftart: Noto Sans. Sie ähnelt der vorherigen Schriftart Open Sans, bietet aber eine verbesserte Lesbarkeit und kann nun auch in OPAL genutzt werden. Sie können sie einfach im Editor im Schriftartfeld auswählen und Ihre Texte so anpassen.

Falls Sie das Kurslayout mit einer eigenen CSS-Datei verändert haben, kann die Schriftart mit folgender Zeile an den gewünschten Stellen global festgelegt werden: 

font-family: 'Noto Sans', arial, sans-serif; 

Weitere Informationen finden Sie in der OPAL-Hilfe zum Kurslayout.

Inhalte platzsparend darstellen: das Akkordeon

Auf Webseiten findet man häufig sogenannte Akkordeons. Dabei handelt es sich um aus- und einklappbare Elemente. Sie ermöglichen eine strukturierte und platzsparende Darstellung von Inhalten ermöglichen, beispielsweise für FAQs. Darüber hinaus bietet es aber noch weitere Einsatzmöglichkeiten, etwa wenn bestimmte Inhalte zu einem Thema nicht sofort, sondern zunächst in einer Übersicht sichtbar sein sollen.

Diese Funktion kann nun in OPAL eingesetzt werden. Im Editor findet man den entsprechenden Eintrag „Akkordeon“ im Menü „Einfügen“. 

Screenshot Editor in OPAL, das Menü Einfügen ist geöffnet, der Eintrag Akkordeon markiert. Im Textfeld sieht man 2 Akkordeonelemente.

Menü zum Einfügen eines Akkordeons im Editor

Ein paar Dinge gibt es bei der Einrichtung zu beachten:

  • Jede Kombination aus ständig sichtbarem Text (= Zusammenfassung) und ausklappbarem Inhalt bildet jeweils eine eigenständige Einheit im Editor. Wenn Sie mehrere Einträge benötigen, müssen Sie also mehrere Akkordeons einfügen.
  • Klicken Sie auf ein Akkordeon-Element, werden direkt darüber die Buttons zum Aufklappen und Löschen angezeigt. Hierüber kann der eingeklappte Inhalt bearbeitet werden
  • Wird das Akkordeon im Editor ein- oder ausgeklappt, bleibt dies nach dem Speichern auch in der Webseitenansicht so bestehen.

Screenshot Editor in OPAL, ein Akkordeon-Element ist markiert, darüber 2 Buttons rot umrandet
Buttons zur Bearbeitung eines Akkordeon-Elements
Da es sich bei dem Akkordeon technisch um standardisierte Basis-Elemente von Webseiten handelt, funktioniert der Klappmechanismus ohne Spezialfunktionen und kann von aktuellen Browsern barrierefrei genutzt werden. Die Inhalte können also auch mit der Tastatur bedient und mit entsprechenden Programmen vorgelesen werden. Mit Kenntnissen von CSS kann das Design der Akkordeons bei Bedarf über ein individuelles Kurslayout angepasst werden.