ellog - Das E-Learning-Logbuch

Herzlich willkommen auf dem E-Learning-Logbuch des Medienzentrums der TU Dresden!

Wir informieren an dieser Stelle aktuell über die E-Learning-Angebote und -Services des Medienzentrums, das als zentrale Einrichtung der TU Dresden den Einsatz von E-Learning unterstützt und begleitet. Unser Angebot richtet sich vorrangig an alle E-Learning-Akteure der TU Dresden, aber auch an alle EL-Partner an Universitäten, Hochschulen sowie externen Einrichtungen, wie der Bildungsportal Sachsen GmbH.

Donnerstag, 16. November 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – Praxisbeispiel: invote in der Vorlesung

Im heutigen Post greifen wir das Beispiel von Antje Bornschein auf. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik der TU Dresden. Sie setzt in ihren Vorlesungen live-Abstimmungen via invote ein und verbindet diese mit der Peer-Instruction Methode.

In today's post we take the example of Antje Bornschein. She is a research assistant at the Institute of Hydraulic Engineering and Technical Hydromechanics at the TU Dresden. She uses live voting via invote in her lectures and connects them with the peer instruction method. 

Donnerstag, 9. November 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – E-Assessment mal anders: Audience-Response-Systemen (ARS)

Dass E-Assessment vielfältig in der Hochschullehre einsetzbar ist, haben Sie sicherlich bereits ahnen können. Im heutigen Beitrag geht es um Live-Abstimmungen mittels Audience-Response-Systemen. Wir sprechen also von einer Art „Wer wird Millionär“-Publikumsfrage während einer Veranstaltung. Wozu? Dafür gibt es viele Gründe.

You have probably already guessed that e-assessment can be used in a variety of ways in an academic context. Today's article is about live voting by using audience response systems (ARS). So we're talking about an audience survey according to the TV-Show "Who wants to be a millionaire" during a lecture. But what for? There are many reasons for this.

Donnerstag, 2. November 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen – E-Assessment: Mehr Vor- als Nachteile oder anders herum?

Natürlich möchten wir nicht damit hinter dem Berg halten, dass der Einsatz von E-Assessment in der Hochschullehre noch mit verschiedenen Hemmnissen verbunden ist, trotz des hohen Potenzials. Vor allem im Bereich des summativen Assessments sind viele Hürden zu überwinden. Daher widmen wir uns im heutigen Beitrag genau diesen Aspekten. 

Of course, we do not want to keep up with the fact that the use of e-assessment in an institution of higher education is still associated with various obstacles, despite the high potential. Especially in the area of summative assessments, many hurdles have to be overcome. That's why today's post is dedicated to its pros and cons.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – Praxisbeispiel: E-Test

Die in dieser Themenreihe aufgezeigten Praxisbeispiele stellen einzelne Einsatzszenarien digitaler Medien in sächsischen Hochschulen vor. Lehrende zeigen hierbei Vorteile auf und gehen auch auf Herausforderungen ein. Im heutigen Post greifen wir die E-Tests von Herrn Prof. Dr. Seidel (Fachbereich Mathematik an der Westsächsischen Hochschule Zwickaus) auf. Die von ihm aufgesetzten elektronischen Tests werden Studierenden für ihr Selbststudium zur Verfügung gestellt.


The stated examples of good practice show possibilities of implementing digital media in lectures of higher academic institutions in Saxony. Herewith, teachers/research assistants tell about advantages of their experiences as well as difficulties they had to deal with. In today's post office, we are taking up the E-Tests of Prof. Dr. Seidel (department of mathematics at the West Saxon University of Applied Sciences of Zwickau). The e-tests that he sets up are made available to students for their self-study. 

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – Tools für E-Assessment

In der vergangenen Woche haben wir die Möglichkeiten vorgestellt, den Lern-/Wissensstand von Studierenden mit Hilfe von digitalen Medien zu kontrollieren, zu analysieren und/oder zu dokumentieren – wir haben also das große Feld des E-Assessments eröffnet. Im heutigen Beitrag widmen wir uns beispielhaft vier Tools, um genau solche elektronischen Tests zu erstellen. Diese Tools haben zum Ziel, (Selbst-)Tests aufzubereiten, die, teilweise spielerisch, den Studierenden ermöglichen den eigenen Lern-/Wissensstand zu überprüfen. 

Last week we presented the possibilities to control, analyse and/or document the students' level of knowledge and learning by using digital media – which means: we opened up the broad field of e-assessment. Today's post focuses on four tools for the creation of such electronic tests. These tools aim to prepare (self-)tests, which allow students to check their own level of knowledge and learning. 

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – E-Assessment

E-Assessment, E-Klausur, E-Test, Online-Assessment, Self-Assessment, E-Portfolio, E-Assessment-Center, Peer-Assessment, Live-Abstimmungen in einer Lehrveranstaltung – was bedeutet all diese Begriffe? Sie entsprechen den unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten und –zeitpunkten, um Lernstände der Studierenden zu dokumentieren, zu evaluieren oder zu überprüfen und das via elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien. Der Oberbegriff E-Assessment unterteilt sich in drei Unterkategorien: diagnostisches, formatives und summatives Assessment gesprochen, die wir in diesem Post mit ihren Möglichkeiten für den Einsatz in der Lehre vorgestellen. 

E-assessment, online-assessment, self-assessment, e-portfolio, e-assessment-centre, peer assessment, live voting in a course - what does all these concepts mean?  These terms correspond to the different didactic fields of application and timing of using digital media in order to document, evaluate or verify the learning levels of students by electronic information and communication technologies. The general term e-assessment is divided into three sub-categories: diagnostic, formative and summative, which we present in this post with their possibilities for use in teaching. 

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Themenreihe Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule – Learning Analytics

Learning Analytics bedeutet die Daten von und über Studierende, ihr Lernverhalten und ihren Lernfortschritt zu messen, zu sammeln, zu analysieren und auszuwerten. Im Gegensatz zu dem „herkömmlichen“ Analysieren der Lernergebnisse, beispielsweise mittels Klausurnoten, sprechen wir hierbei von „Big Data“ und demnach von einer sehr großen Anzahl an Spuren, die Online hinterlassen werden. Diese großen Datenmengen müssen nicht nur analysiert und interpretiert werden, sondern auch auf die Hochschullehre Anwendung finden („didaktische Intervention“). Ein paar praktische Tipps möchten wir Ihnen in diesem Post geben.

Learning Analytics mean to measure, collect, analyse and evaluate the data of and about students, their learning behaviour as well as their progress. In contrast to the "conventional" analysis of learning performances, e.g. by means of analysing exam grades, learning analytics uses "Big Data" and, thus, we are talking about a very large number of traces that are left online. This large amount of data doesn´t only need to be analysed and interpreted, but it should also be applied to university teaching (it is called "didactic intervention"). We would like to give you a few practical tips on this in this post.